Studium

„Ich stehe ja wahnsinnig auf Print“ – Oliver Vauderwange im Portrait

Oliver Vauderwange
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„Ich stehe ja wahnsinnig auf Print“ – Oliver Vauderwange im Portrait

Oliver Vauderwange verbindet man an der Hochschule (zumindest wenn man an der Fakultät M+I studiert) am ehesten mit den Lehrveranstaltungen „Digitale Medien“ und „Offset und Tiefdruck“. Das er selbst aber noch Student ist, das wissen die wenigsten. Das und warum auch ein Schotte in ihm stecken müsse erfahrt ihr hier.

Etwas zu spät betrete ich Oliver Vauderwanges Büro im dritten Stock des D-Baus. Er erwartet mich schon. An der Wand hängen verschiedene Plakate, auch eine Weltkarte mit abgestrichenen Ländern entdecke ich. Ein Radio im Hintergrund spielt eine regionale Pop-Welle. In der Mitte des Raumes steht ein runder Tisch. Wir setzen uns. „Bleib beim Du“ weist er mich auf meine Nachfrage an. Dabei habe ich einen kleinen Flash-Recorder, um unser Gespräch aufzuzeichnen.

Der Neue

Mein Gegenüber absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Schriftsetzer bei Burda. Der Job macht zwar Spaß, aber der Schichtbetrieb nagt an ihm. Er entscheidet sich zu einem Studium der Druckereitechnik an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Seine Diplomarbeit handelt von der „Entwicklung und Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems im Rahmen der Druckformherstellung“. Nach dem Abschluss kommt er zurück zu Burda und arbeitet unter anderem im Qualitätsmanagement des Unternehmens.

Ich wäre nie im Leben auf die Idee gekommen, Lehrer zu werden

Oliver Vauderwange

2007 kam dann die Anfrage von der Hochschule direkt an ihn. Zu dieser Zeit startete an der Hochschule der neue Studiengang Medienwirtschaft plus. Dieser hat einen Druckschwerpunkt, es gab aber an der Hochschule keinen passenden Dozenten. „Ich bekam einen Anruf vom damaligen Dekan der Fakultät B+W. Wir kannten uns noch von der gemeinsamen Ausbildung bei Burda“, teilt mir Oliver mit. Anschließend hatte er ein Treffen mit Professor Dan Curticapean. „Bekannt war am Anfang nur der Titel der Vorlesung, alles andere wie die Schwerpunkte der Veranstaltung wurde mir selbst überlassen.“ Glücklicherweise spielte auch der alte Arbeitgeber Burda mit. „Dadurch konnte ein Blockseminar verhindert werden. Ich weiß noch aus meiner Studienzeit, wie unbeliebt die sind.“ Ebenfalls positiv war die Nähe von Burda zur Hochschule. „Dadurch war es möglich, dass ich mal eben für die Lehrveranstaltung [zur Hochschule] konnte und dann wieder zurück ohne Probleme.“ Schmunzeln muss er noch heute über den „zeitnahen“ Start seine Lehrkarriere. „Nachdem alles betrieblich abgeklärt war, fragte ich, wann es denn los ginge. Die Antwort war: ‚Nächste Woche.‘ So habe ich hier angefangen…“

Der erste Kurs bestand aus zwölf Personen. Schnell entstand eine persönliche Ebene – noch mit vielen damaligen Studenten ist Vauderwange heute befreundet. Auch das es ihm Spaß bereitete, merkte er zügig. „Ich wäre nie im Leben auf die Idee gekommen, Lehrer zu werden. Das war sehr weit weg für mich.“ Nach und nach kamen immer mehr Veranstaltungen dazu.

Auch auf Initiative des damaligen Fakultätsrates kam dann 2011 die Anfrage, ob er Vollzeit für Hochschule arbeiten wollte, da Professorenstelle immer noch unbesetzt war. Vauderwange (damals 40) musste sich also überlegen, ob er nochmal 25 Jahre bei Burda arbeiten wollte oder ob er sich neuen Perspektiven widmen sollte. „Auch jetzt noch ist es für mich die beste Entscheidung gewesen, zur Hochschule zu gehen. Noch vor 15 Jahren hätte ich, wenn mir das jemand eröffnet hätte, gedacht: seid ihr bekloppt?“

Der Student

Oliver Vauderwange ist Dozent – gleichzeitig aber noch Student – wie das? Für die Professorenstelle muss eine Promotion (ein Doktortitel) vorhanden sein, diesen macht er gerade. Gar nicht so einfach, lässt er mich wissen. da dies nur noch mit Master oder mit Unidiplom möglich ist – beides kann er leider nicht vorweisen. „Im Endeffekt wollen die nur einen Nachweis, dass man wissenschaftlich Arbeiten kann“. Deswegen hat er auch bis heute an zwanzig Veröffentlichungen mitgewirkt. Schlussendlich hat es 2017 dann geklappt – seitdem ist er offiziell in Straßburg als PhD-Student anerkannt.

Mein Gesprächspartner deutet auf die Plakatwand. Der Doktorant schreibt seine Promotion über Quantum-Dot-Displays. Hierbei werden auf herkömmliche Displays Nanopartikel aufgedampft. Je nach Dicken der Schicht emittieren diese danach eine andere Lichtfarbe (Problem sei, „wie immer“, blau, da die Partikel zu klein sind). Vorteil hiervon soll das höhere Lichtspektrum und damit eine bessere Farbwiedergabe sein. Konkret untersucht Vauderwange hierbei, welche konkrete Verbesserungen hierdurch entstehen oder ob andere Merkmale wie die Auflösung eine wichtigere Rolle spielen. Danach geht’s an Eingemachte: welche verwendete Technik, welches verwendete Material liefert das beste Bild? Auch nach dem Abschluss der Arbeit will er weiterhin in diesem Themenbereich forschen. „Das Wichtigste nach der Doktorarbeit ist dann aber, so schnell wie möglich den Doktortitel in den Ausweis eintragen zu lassen.“ Ich muss lachen.

Vauderwange Plakat

Ich bin an der Hochschule so, wie ich bin.

Oliver Vauderwange

Den ihm übertragenen Lehrauftrag nehme er ernst. „Auch wenn ich mal Professor werde, werde ich jeden Tag da sein.“ Das habe er sich felsenfest vorgenommen. Er versuche Disziplin vorzuleben, ein Disziplinfanatiker sei er aber nicht. Auch ihm passieren Fehler. „Ich weiß aber, damit umzugehen. Authentizität ist mir wichtig. Ich bin an der Hochschule so, wie ich bin, ob jetzt Professortitel oder nicht. Ich weiß nicht alles, und ich mache nicht alles perfekt.“

Der Offenburger

Was ist das Besondere an Offenburg? „Ich bin hier zu Hause.“ Es sei immer schwer, Außenstehenden Offenburg zu erklären. „Das Nachtleben hat mir hier eigentlich immer ausgereicht.“ Vauderwange bezeichnet sich selber als sehr heimatverbunden. Er hat hier seinen Freundeskreis. „Es ist toll, dass ich innerhalb von acht Minuten an meinem Arbeitsplatz bin, vorher [bei Burda] waren es zehn. Lange pendeln geht für mich gar nicht.“

Klein, familiär, persönlich, das gefällt ihm an der Hochschule besonders. Er schätzt den Kontakt mit vielen unterschiedlichen Studierenden. „Da gibt es ja ein breites Spektrum an Persönlichkeiten. Da sind die Leute, mit denen hast du besonders viel Kontakt, Leute, die man auf vielen unterschiedlichen Ebenen kennen lernt. Mit denen sprichst du dann auch außerhalb der Vorlesungen, teilweise auch über vorlesungsfremde Themen. Und dann gibt es die, die dir noch nicht einmal einen guten Morgen wünschen du gar keinen Bock auf dich haben. Das ist okay.“

Hochschule Offenburg

Er halte es für besonders wichtig, dass man sich auch auf anderen Ebenen trifft und nicht nur über Inhalte von Vorlesungen redet. „Da bekommt man einen ganz anderen Zugang zu den Themen und den Leuten, denn es gibt ja auch verschiedene Dinge und Erfahrungen, die man gemacht hat.“ Von denen, die länger da sind, wisse er in der Regel auch den Namen. Es sei auch wichtig für Studierende, das Dozenten sie wahrnehmen und zuordnen können. „Diese persönliche Ebene ist mir wichtig. Ich weiß aber auch, dass das typabhängig ist. Vielen wäre es auch lieber, unerkannt zu bleiben. Das muss man akzeptieren.“

Wirklich Negatives hat er an der Hochschule bisher noch nicht erlebt. Natürlich sein da Dinge, die nicht optimal laufen, aber das sei alles nicht so schlimm. Was ihm dann aber doch missfällt: „Wenn du um 17:30 Uhr Vorlesung hast und von 80 angemeldeten Studenten sind dann nur acht anwesend. Das stößt bei mir dann schon auf.“

Der Leser

Wie er die Zukunft in seiner alten Branche sieht? „Ich stehe ja wahnsinnig auf Print“ meint mein Gegenüber. „Für mich ist ein Printprodukt immer noch das Nonplusultra als Gestaltungsmittel. Es ist etwas anderes, ob du jetzt ein Tablet mit einem E-Book in der Hand hast oder ein wirkliches haptisches Druckprodukt.“ Aber er gibt zu, der Markt hat sich sehr stark verändert. Es werde zwar s viel gedruckt wie noch nie zuvor, das korrespondiere aber nicht damit, das nun mehr gelesen werde. Dies erkenne man auch daran, dass der Zeitschriftenmarkt trotz immer mehr erscheinenden Periodika anteilmäßig schrumpft. Die Auflagenzahlen der große Publikumszeitschriften nehmen ab. Auf der anderen Seite erscheinen immer mehr hochwertig produzierte „Special-Interest“-Zeitschriften mit kleinen Auflagen. Das Geld werde heute mittlerweile mit Werbedruck, aber auch im Verpackungsdruck verdient.

Zum Thema Druck betreut Oliver Vauderwange auch das Numinos-Heft. Entstanden ist es durch eine Idee von Studierenden. Die semesterweise stattfindende Projektarbeit erfreut sich immer wieder großer Beliebtheit, mittlerweile steht die 13. Ausgabe an. Doch warum ist die Projektarbeit so beliebt? „Es ist ein tolles Produkt, vielfältig und man kann sich da austoben, ich mache da keine Vorgaben. Das ist [das Heft der Projektgruppe]. Die Projektgruppe entwickelt und gestaltet das Produkt selbst, das macht das Ganze spannend. Aber ich sage auch, wenn etwas nicht so gelungen ist.“

Der Hobbyfotograf

Oliver Vauderwange fotografiert gerne. Fotografie bleibt dabei aber Hobby. Er probiere sich immer wieder neu aus. „Ich war auch schon mit der Action-Cam unterwegs, aktuell experimentiere ich mit 360 Grad.“ Eine spezielle Technik oder einen besonderen Fokus hat er dabei aber nicht. „Ich fotografiere, worauf ich Lust habe.“ Dazu gehört insbesondere die Naturfotografie. „Dabei versuche ich, möglichst viel in Bild festzuhalten. Das gelingt mal mehr und mal weniger.“ Wenn man fotografiert, dann verändert sich im Laufe der Zeit einfach der Blick auf verschiedene Dinge. Diese Erfahrung teilt er auch mit den Studenten in seinen Seminaren. Er hätte nur ein Problem: „Ich habe einfach noch viel zu viele Bilder, die ich noch nicht sortiert habe. Da bin ich beim Bearbeiten der Bilder beim Stand von 2012. Meist schaffe ich es gerade einmal, eine kleine Urlaubsübersicht zu erstellen. Das ist ein großer Nachteil der digitalen Technik.“ Auch beim Handball war er früher immer der Fotograf. „Wenn ich dabei war, gab es immer ganz viele Bilder von der Truppe, aber nie Bilder von mir. Das hat sich erst mit der Ära der Smartphones geändert. Aber das war schon immer mein Ding.“

Einen Einsteigertipp kann ich ihm dann aber noch entlocken: „Immer das Smartphone mit der Kamera dabei haben und sich auch mal Zeit nehmen für ein Bild. Es kommt am Anfang gar nicht mal so stark auf die Belichtungszeit und die Blende und so an, man sollte eher einmal seine Sinne für die Perspektive schärfen.“ Dazu gehöre auch, einfach mal bewusst etwas aus verschiedenen Blickwinkeln oder in verschiedenen Bildformaten abzulichten. Natürlich sollte man dabei die Grundregeln beachten, wie etwa nicht gegen das Licht zu fotografieren. Oder eben bewusst dagegen verstoßen. „Wenn dir dann etwas gefällt, merkst du dir das automatisch und setzt es beim nächsten Mal um. Das ist der Entwicklungsprozess. Hier gilt für mich tatsächlich ‚Probieren geht über Studieren‘, und ‚Fotografieren ist nicht gleich knipsen‘, so abgedroschen das klingt.“

Wie man ihn am besten beschreiben kann? Whiskey, Metal, Handball.

Oliver Vauderwange

Der Handballer

Trainer Vauderwange

Handball hat einen hohen Wert in seinem Privatleben. Bereits während seines Studiums in Stuttgart hat er seine Pläne so angepasst, dass er bereits donnerstags zu seinem Heimverein in Elgersweier fahren und trainieren konnte. Handball spielt Vauderwange seit 1983. „Mein Vater war ein guter Fußballer und, wie es sich gehört, stand ich dann in der E-Jugend auf dem Sportplatz. Aber irgendwie habe ich dann eine Allergie gegen Nass, Kalt und Regen entwickelt.

Deshalb habe ich dann mit Handball angefangen – denn das war drinnen – bin dabei geblieben und habe es nie bereut.“ Seine Karriere als Spieler lief „abgesehen von den üblichen Wehwehchen“ weitgehend verletzungsfrei ab. Mit 21 und 26 hatte er Bandscheibenvorfälle. Die haben ihm dann doch auch mal eine Saison gekostet. Dreimal ist er Landesligameister geworden. Aus der aktiven Zeit als Spieler hat er sich erst vor drei Jahren zurückgezogen.

eine Allergie gegen Nass, Kalt und Regen

Oliver Vauderwange

Zwischenzeitlich wurde er auch Jugendtrainer. In dieser Position hat er viele begleitet, mit denen er am Ende dann noch zusammen gespielt hat. Zehn Jahre lang war Vauderwange Trainer der zweiten Mannschaft in Elgersweier, zwanzig Jahre war er in der Vorstandschaft des 1994 gegründeten Vereins tätig. Auch macht er noch Pressearbeit für den Verein. Warum sollte man Handball spielen? „Es ist ein geiler Sport mit einer hohen Intensität, weil er hohe Anforderungen an deinen Kopf und an deinen Körper stellt.“ Dann wird noch kurz ein nicht ganz ernst gemeinter Seitenhieb verpasst. „Jeder Handballer kann Fußball spielen, aber nicht jeder Fußballer Handball. Außerdem passiert hier auf dem Feld einfach mehr.“

Der Metaler

Handball war das Erste, Metal das Zweite. „‘Master of Puppets‘ war meine erste Schallplatte.  Metallica ist für mich die beste Band der Welt, damals in den Achtzigern genauso wie heute. Wenn dir Metal gefällt, gefällt dir die Vielfalt des Genres. Es ist eigentlich aber immer laut.“ Das heißt jetzt aber nicht, das Vauderwange nur Metal hört. Auch Jazz hört er gerne, hat er ja früher Flügelhorn gespielt. Ein großer Fan von Miles Davis sei er, aber Metal ist sei seine Leidenschaft.

Dabei steht nicht nur Metallica auf der Playlist. Oliver hört sich gerne quer durch die verschiedenen Metal-Subgenres. Von Guns n‘ Roses bis Slayer, Ignite, Five Finger Death Punch und Lamb of God, alles ist dabei. „Der Mix macht es aus! Musik muss für mich spannend sein, mit ‚Atemlos durch die Nacht‘ klappt das bei mir nicht.“ Nur daheim darf er seine Musik nur noch mit Kopfhörern hören. Sein erstes Konzert war in Appenweier „Running Wild“, aber auch AC/DC und Black Sabbath hat er schon live gesehen. Mit Manowar saß er auch schon an einer Hotelbar. „Ich wusste gar nicht, wie viel Alkohol da in Joey DeMaio reingeht. Mir war danach hundeelend.“ Die großen Festivals sind aber nicht mehr seine Sache. Er bevorzugt die kleineren Gigs, weil man dort einfach näher dran ist.

Der Schotte

„Whisky ist für mich eine Lebenseinstellung. Whisky ist Genuss pur. Whisky ist wie Heavy Metal!“ Mit letzterem meint Vauderwange vor allem die Vielfalt an Sorten seines Genussgetränkes. Er sei der festen Überzeugung, für jeden Menschen auf der Erde gibt es die passende Whiskey-Sorte. Am liebsten genießt er „Scotch Single Malt“, deutsche Whiskys seien leider meistens der Albtraum.

Vaudis Reiseweltkarte

Mein Blick fällt auf die Landkarte an der Wand. Mit seinem Whisky-Club fährt er regelmäßig nach Schottland – aber nicht nur wegen dem Getränk, erklärt er mir. „Ich finde Schottland mit seinen vielen Inseln und der landschaftlichen Vielfalt einfach schön. Aber dann kommen dort auch die Menschen dazu. Man ist dort oben einfach offener und direkter.“ Aber er müsse auch so etwas von einem Schotten haben. „Es ist mir jetzt schon ein paar Mal an verschiedenen Orten in Edinburgh passiert, dass ich vor einem Pub mit neun Schotten stehe und ausgerechnet ich nach dem Weg gefragt werde. Mittlerweile verbinde ich so viele schöne Momente mit Schottland, dass Schottland einfach mein Traumland ist.“ Ein Deutscher, lässt er mich aber wissen, müsse auch damit umgehen können, auch mal Sätze wie „I love you Germans, you bombed London“ zu hören. Eine Empfehlung für Whiskey-Einsteiger kann ich ihm ebenso abgewinnen. „‘Balvanie 12 Doblewood‘ oder ‚Highland Park 12‘“.

Der unkomplizierte Typ

Unser Gespräch nähert sich dem Ende. Wie würde er sich selbst beschreiben, frage ich ihn zum Abschluss. Er muss lachen. „Entspannt, sehr geduldig, für jeden Spaß zu haben, offen für alles und nicht unkommunikativ.“ Mit ihm könne man leger umgehen. Ein richtiges No-Go gäbe es bei ihm nicht. Ansprechen könnte man ihn immer, auch außerhalb des Campus, „mit Ausnahme vielleicht von nachts um vier“. Im Fall der Fälle bleibt ja noch der Mützen-Inkognito-Modus. „Mit Mütze erkannt mich fast keiner“, schmunzelt er. Ich will von ihm wissen, als welchen Typ er sich einordnen würde. „Als ‚Der-der-immer-da-ist-Typ‘ oder als „der-der-immer-hilft-Typ‘“, klar distanziert er sich vom ‚Kumpel-Typ‘, das sei er nicht.

Bildquellen

Fotos mit Oliver Vauderwange: Oliver Vauderwange
Sonstige Fotos: Eigenproduktion