Studentenleben

A Day in the Life of Marlene – mehr als nur Vorlesungen und Projekte

Portrait von Marlene. Um sie herum schweben Icons, wie ChatGPT, Musiknoten, Kopfhörer
Studentenleben

A Day in the Life of Marlene – mehr als nur Vorlesungen und Projekte

Wie fühlt sich der Master in Dialogmarketing und E-Commerce eigentlich an? Wir begleiten Marlene (23) in ihrem Alltag und bekommen einen Blick hinter die Kulissen. Entdecke Insider-Spots auf dem Campus, die Tools, die sie dir für deinen Studienalltag empfiehlt – und nebenbei kannst du noch herausfinden, ob ihr sogar ein Music-Match seid.

Es ist kurz nach acht, der Campus ist noch fast leer. Während sich viele noch zwischen der Snooze-Taste und dem Aufstehen entscheiden müssen, ist Marlene schon am Start. Nicht gestresst, nicht hektisch – einfach bewusst früh. „Ich bin ehrlich gesagt eher viel zu früh da als zu spät“, gesteht sie. Zu spät kommen ist für sie keine Option. In eine laufende Vorlesung reinzuplatzen? Noch weniger. „Ich hab immer im Kopf, dass irgendwas passieren könnte – Stau, Unfall…“ Ihre Einstellung: lieber vorbereitet sein, als hinterher hetzen.

Scrapbook-Steckbrief von DEC-Studentin Marlene mit Hobbys, Polaroid-Bildern und Lieblingszitat

Meet Marlene

Ihr Alltag besteht aber nicht nur aus Vorlesungen, Projekten und Deadlines. Musik läuft bei ihr eigentlich fast immer irgendwo nebenbei und neue Playlists entstehen ständig. Wenn gerade mal keine Abgabe ansteht, häkelt sie gerne – kleine Sachen für sich selbst, Freunde oder Familie. Und auch Backen gehört für sie einfach dazu. 🍰 Ob süß oder herzhaft, irgendwas Leckeres gibt es eigentlich immer.

What’s in her bag?

Was man bei Marlene schnell merkt: ohne ihr Survival-Kit geht sie nicht aus dem Haus.

Mit dabei: ein Notizblock, damit sie nichts vergisst, ihr favourite Drink (stilles Wasser) – und vor allem die Powerbank. „Pack dir immer eine ein“, sagt sie. Denn nichts ist schlimmer, als mitten in der Vorlesung mit 5 % Akku und ohne Steckdose dazustehen.

Dazu kommen kleinen Extras, die einfach nice to have sind: ein Müsliriegel, die kleine Haarbürste und natürlich ihr Glücks-Croissant.

Seid ihr ein Music-Match?

Wenn du eben genauer hingeschaut hast, ist dir vielleicht etwas aufgefallen: eine Sache darf bei ihren Essentials nicht fehlen. Auf dem Tablet läuft – wie fast immer – ihre Playlist. Musik ist bei ihr keine Nebensache und läuft auch nicht einfach so im Hintergrund, sie begleitet Marlene durch den ganzen Tag. Sie hört aktiv – wählt bewusst aus, was gerade passt: etwa zum Fokussieren, zum Abschalten, zum Autofahren oder an ihren Secret-Spots auf dem Campus, an die sie sich zurückzieht, wenn’s mal voller wird. Auch zuhause bleibt es nicht beim Nebenbei-Hören. Statt Serien laufen bei ihr auch oft einfach Konzertvideos oder Live Performances, die sie zum Ausgleich sehr gerne schaut.

Kopfhörer Symbol auf tranapsarentem Hintergrund

„Spotify ist immer offen…Musik ist meine Lebensessenz. Ich könnte wirklich nicht ohne leben.“

~ Marlene

Genau daraus ist Marlenes „Everyday“-Playlist entstanden – die Songs, die sie durch ihren Alltag begleiten, egal ob im Auto oder beim Lernen. Zwischen modernem Pop, R&B und ruhigeren Late-Night-Vibes ist eigentlich alles dabei. Vielleicht ist sie genau dein Vibe. Vielleicht auch komplett anders.

Klick dich rein in Marlenes Welt: Höre dir ihre Playlist direkt auf Spotify an! Vielleicht seid ihr ein Music-Match.

Find’s raus: 🎧

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Weitere Informationen

Die Secret Spots

Wenn Marlene nicht gerade in der Vorlesung sitzt bleibt sie meistens einfach gerne im Gebäude. Kurz was essen, bisschen doomscrolling. Nur: Wer hier studiert, kennt das Problem -> zu viele Leute, zu wenig Plätze. Und wenn auf dem Campus mal wieder die Hölle los ist und kein freier Tisch mehr in Sicht ist? „Da hab ich meine Go-To-Spots, da ist immer was frei“, sagt sie und lacht. Dort weiß sie, dass man in Ruhe arbeiten oder kurz abschalten kann, bevor die nächste Vorlesung startet. Orte, an die man nicht sofort denkt – meistens irgendwo im E- oder B-Gebäude, ein bisschen versteckt.

Diese kleinen Insider-Spots findet man mit der Zeit – oder man bekommt sie gezeigt. Wir haben Marlene an ein paar ihrer Go-To-Places begleitet. Vielleicht erkennst du den einen oder anderen Ort wieder – oder entdeckst genau den Spot, der dir beim nächsten Mal den Tag rettet. Hast du deinen Spot schon gefunden?

Jetzt mal real talk…

Warum ausgerechnet Dialogmarketing & E-Commerce in Offenburg? „Nach meinem Bachelor wollte ich einfach etwas Spezialisierteres machen“, erklärt sie. Also hat sie sich durch Modulhandbücher gearbeitet, verglichen, geschaut, was wirklich passt.

Und irgendwann war klar: DEC ist näher an dem, was sie sucht und zu ihr passt. Der Master bietet ihr nämlich genau das: Praxisnahe Projekte statt nur graue Theorie 👉🏼 Mehr dazu hier

Aktuell baut sie beispielsweise im Modul Marketingprojekte gemeinsam mit ihrer Gruppe an einer App, die Rezepte basierend auf aktuellen Supermarkt-Angeboten generiert. Dahinter steckt eine komplette Marketingstrategie – von der ersten Idee bis zur Umsetzung.

Parallel dazu entwickelt sie in einer anderen Gruppenarbeit einen Prototypen für eine App, mit der man Immobilien entdecken und suchen kann. Diesmal mit stärkerem Fokus auf den E-Commerce-Bereich. Genau diese Mischung aus Strategie und Kreativität macht den Studienalltag im Master aus.

KI spielt dabei eine wichtige Rolle als Tools und wird nicht einfach nur „mitgedacht“, sondern bewusst und gezielt eingesetzt – genau so, wie es später auch erwartet wird.

Zwischen 100 Tabs

Ein kurzer Blick auf Marlenes Desktop reicht, um zu verstehen, wie ihr Alltag im Master wirklich aussieht. Gefühlt sind immer hunderte Tabs gleichzeitig offen. Nicht, weil sie unorganisiert ist – sondern weil einfach viel parallel läuft: Projekte, Recherche, Präsentationen, Gruppenarbeit – alles läuft gleichzeitig.

Wenn man sie mal fragt, welche Tabs eigentlich am häufigsten offen sind, muss sie nicht lange überlegen. Tools wie NotebookLM, ChatGPT und Canva gehören fast immer dazu, weil sie im Alltag einfach am meisten gebraucht werden. Je nachdem, was gerade ansteht, kommen auch andere dazu – mal zum fact-check, mal zum Bilder generieren. Aber diese drei sind so die Tabs, die eigentlich nie geschlossen werden.

Ihre drei Must-haves: 👇

NotebookLM Logo

NotebookLM

Hilft ihr, Vorlesungen wirklich zu verstehen.

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ChatGPT Logo

ChatGPT

Ihr Everyday-Helfer für schnelle Unterstützung und neue Ideen.

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Canva Logo

Canva

Für Präsentationen und kreative Inhalte.

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Und nach der Klausurenphase? Einmal kompletter Reset – Tabs zu, Desktop clean…dann läuft eigentlich nur noch Spotify und Youtube.

Kurz gesagt?

Marlenes Fazit nach zwei Semestern: Der Master ist weniger Theorie und mehr echtes Machen. Aber es gibt auch Dinge, die man als Ersti vielleicht unterschätzt: „Dass es soo viele Gruppenarbeiten gibt, hätte ich gerne gewusst“, sagt sie und lacht. Zeitmanagement ist hier das A und O.

Vielleicht kommt dir einiges bekannt vor – oder merkst du beim Lesen: Genau so könnte sich dein Studium anfühlen. Wenn Marlenes Alltag irgendwie so klingt, wie du dir deinen vorstellst, ist das vielleicht dein Zeichen auch an der HSO zu studieren! 🎓 Ob das auch was für dich wäre, findest du am besten selbst heraus.

Und wenn du wissen willst, wie sich das Studium an der HSO sonst anfühlt, lohnt sich ein Blick auf die Erfahrungen anderer Studierender 👇