Du möchtest mehr Kraft, mehr Ausdauer und dich endlich wieder wohl in deinem eigenen Körper fühlen? Dann bist du hier genau richtig. In diesem Beitrag nehme ich dich mit auf meine ganz persönliche Reise: vom absoluten Sportmuffel hin zur passionierten Fitness-Enthusiastin. Ehrlich, authentisch und transparent zeige ich dir, wie ich es mit einem selbst erstellten Fitnessplan geschafft habe, meine Ziele zu erreichen.

2022 war mein Wendepunkt. Damals fühlte ich mich unsportlich, unwohl und wog deutlich mehr als heute. Ich wusste: Es muss sich etwas ändern. Also fing ich mit dem Krafttraining an und blieb dran.
Heute ist Sport für mich weit mehr als ein Hobby neben Studium und Job. Es ist meine Therapie. Ich fühle mich körperlich und mental so fit wie nie zuvor. Hier teile ich die Übungen und Tipps, die wirklich funktionieren, damit auch ihr eure Ziele erreicht.
Warum ich mit dem Gym angefangen habe
Nachdem ich den Entschluss gefasst hatte, etwas zu verändern, begann ich regelmäßig im Fitnessstudio zu trainieren. Ein wesentlicher Grund war, dass es meiner Haut nach einer schnellen Gewichtsabnahme an Straffheit fehlte. Was anfangs Überwindung kostete, wurde mit der Zeit zu einem festen Bestandteil meines Alltags. Durch die kontinuierlichen Workouts hat sich meine Form sichtbar verbessert. Heute fühle ich mich nicht nur körperlich stärker, sondern auch deutlich ausgeglichener und selbstbewusster.
Aller Anfang ist schwer – das habe auch ich gemerkt. Heute weiß ich, welche Tipps mir den Einstieg damals erleichtert hätten, und genau diese möchte ich nun an dich weitergeben.
Mit Gym-Buddy oder doch lieber alleine?
Ich weiß noch genau, wie ich mich gefühlt habe, als ich das erste Mal alleine einen Fuß ins Fitnessstudio gesetzt habe: Ich war komplett überfordert.
Ehrlich gesagt habe ich mich am Anfang gar nicht richtig reingetraut. Überall standen diese komplizierten Geräte und um mich herum waren Menschen, die genau zu wissen schienen, was sie da tun. Und ich? Ich hatte absolut keinen Plan, wo ich überhaupt anfangen sollte. Da ich früher echt unsportlich war und davor eigentlich nie Sport gemacht hatte, fühlte sich schon der Gedanke an ein regelmäßiges Training wie ein riesiger Berg an.
Ich kenne dieses Gefühl also nur zu gut, wie einschüchternd die ersten Wochen sein können. Aber wisst ihr, was für mich damals alles verändert hat? Ich bin nicht alleine gegangen.
Warum ein Gym-Buddy der ultimative Gamechanger ist
Die Vorteile eines festen Gym Buddys auf einen Blick:
- Selbst wenn man mal absolut keine Lust hat, zieht man das Training gemeinsam eher durch, weil man den anderen nicht hängen lassen will.
- Man fühlt sich im Fitnessstudio automatisch wohler und nicht mehr so verloren und beobachtet.
- Man wird gemeinsam deutlich schneller selbstbewusster im Umgang mit den Geräten.
- Mit einem festen Gym-Buddy macht der Einstieg nicht nur Sinn, sondern auch viel mehr Spaß.
Du bist lieber Solo unterwegs?
Nicht jeder möchte im Team trainieren. Manche brauchen die Zeit im Gym einfach für sich, um den Kopf auszuschalten. Oder was ist, wenn der Gym-Buddy mal krank ist? Damit du auch alleine die Motivation nicht verlierst und den Fokus behältst, habe ich dir hier meine persönlichen Go-To-Playlists zusammengestellt. Das sind die Tracks, die mich pushen, wenn ich auf mich allein gestellt bin:
Mein Weg zum richtigen Training
Über die Jahre habe ich unzählige Übungen ausprobiert – wirklich alles, was mir empfohlen wurde. Dabei habe ich schnell gelernt, dass jeder Körper anders reagiert und ein Trainingsplan nicht für jeden gleich gut funktioniert. Mit der Zeit wurde mir klar, dass nicht die Menge an Übungen entscheidend ist, sondern die für mich passenden. Heute trainiere ich seit Jahren mit denselben Übungen, weil sie für meinen Körper am effektivsten sind und mir die besten Ergebnisse bringen.
Dein Fokus-Trainingsplan
Ich habe diese Pläne so gestaltet, dass du nicht dein ganzes Leben im Gym verbringen musst. Für mich sind 3 bis 4 Tage Training pro Woche absolut ausreichend, um massive Fortschritte zu machen und dem Körper die nötige Ruhe zu gönnen.
Hier unten findest du meine persönliche Auswahl für den Ober- und Unterkörper. Mein Tipp an dich: Wenn du auf eine bestimmte Muskelgruppe besonders viel Wert legst, dann setz dort deinen Prioritäts-Fokus und trainiere diesen speziellen Plan einfach 2x pro Woche.




Zum Abschluss des Trainings würde ich entweder 15 Minuten lockeres Auslaufen auf dem Laufband oder eine Dehneinheit empfehlen. Das unterstützt die Regeneration und kann Muskelkater vorbeugen.
Technik-Check: Video-Anleitungen für deine Übungen
Die verlinkten Videos zeigen dir jede Übung aus deinem Trainingsplan in sauberer Ausführung, damit du jederzeit die richtige Technik nachschauen kannst. Das ist besonders wichtig, um von Anfang an Fehlbelastungen zu vermeiden und die Muskulatur effektiv anzusprechen.
Zu Beginn passieren oft typische Anfängerfehler, wie eine zu schnelle, schwungvolle Ausführung oder eine falsche Körperhaltung – etwa ein Rundrücken bei Kraftübungen. Eine saubere Technik schützt nicht nur deine Gelenke vor Verletzungen, sondern sorgt auch dafür, dass du deine Ziele schneller und nachhaltiger erreichst. Nimm dir also die Zeit, die Bewegungsabläufe genau zu verinnerlichen.
Ohne Food kein Erfolg: Die 70/30-Regel
Ich habe selbst erst gemerkt, wie entscheidend die Ernährung ist, als ich anfing, auf meinen Proteinbedarf zu achten. Für mich bedeutet das heute ganz klar: Etwa 70 % des Erfolgs werden durch die Ernährung bestimmt und nur 30 % durch das Training. Erst mit der passenden Ernährung kamen bei mir die wirklich sichtbaren Fortschritte, da Proteine essenziell für den Muskelaufbau und die Regeneration sind.
Da ich morgens meistens nicht frühstücke, helfen mir Proteinshakes im Alltag sehr. So kann ich bereits am Morgen einen großen Teil meines Proteinbedarfs decken, ohne extra kochen oder viel essen zu müssen. Besonders für Anfänger finde ich das eine einfache Möglichkeit, mehr auf die eigene Ernährung zu achten.

Am liebsten trinke ich aktuell die More Protein Iced Coffee Shakes, weil sie für mich praktisch Kaffee und Proteinshake gleichzeitig ersetzen. Gerade morgens passt das gut in meinen Alltag. Wenn ich mal keine Lust auf Kaffeegeschmack habe, greife ich gerne zu einem Isoclear von ESN. Das ist deutlich fruchtiger und wirkt eher wie ein normales Erfrischungsgetränk.
Damals wusste ich nicht genau, wie viel Protein ich eigentlich zu mir nehmen muss. Ich dachte immer: „Okay, heute habe ich etwas Quark gegessen, das müsste passen.“ Aber um wirklich eine Wirkung zu sehen, muss man oft mehr Protein zu sich nehmen. Hier habe ich für dich eine einfache Formel, mit der du deinen individuellen Proteinbedarf berechnen kannst.
Der tägliche Proteinbedarf wird meist anhand des Körpergewichts berechnet: Ein durchschnittlicher Erwachsener benötigt etwa 0,8 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag.
Beispiel: Eine Person mit 70 kg sollte ungefähr 56 g Protein täglich zu sich nehmen. Wer regelmäßig Sport macht, Muskeln aufbauen möchte oder sich in einer Diät befindet, hat oft einen höheren Bedarf – häufig zwischen 1,2 und 2,0 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht täglich.
Solltest du morgens lieber frühstücken, habe ich dir hier meine drei liebsten proteinreichen Frühstücksrezepte verlinkt:
Dein Startschuss 🎯🏃♂️:
Ich hoffe, diese Tipps nehmen dir die erste Unsicherheit. Am Ende ist es das Zusammenspiel aus dem richtigen Training, einer ausgewogenen Ernährung und der nötigen Portion Geduld, das dich an dein Ziel bringen wird. Es geht nicht um Perfektion von Tag eins an, sondern um das Dranbleiben. Dabei zählt nicht, ob jemand zuschaut oder was andere über dich denken könnten – wichtig ist nur, dass du für dich selbst den ersten Schritt durch die Studiotür machst.
Viel Erfolg bei deinem Start!“
- Eigene Darstellung (Sophia Kraus)
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- https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/70-30-regel-warum-ernaehrung-wichtiger-ist-als-sport/68435150
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- https://www.dge.de/presse/meldungen/2011-2018/wie-viel-protein-brauchen-wir/



