Studentenleben

Matcha-Time mit Svenja

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Matcha-Time mit Svenja

Auf den ersten Blick wirkt Svenjas Welt herrlich cozy: lange Serienabende, kleine Routinen und endlose Sommermomente, in denen man sich komplett verlieren kann. Doch hinter der Wohlfühlatmosphäre stecken jede Menge kreative Neugier und Leidenschaften mit denen garantiert niemand rechnen würde.

Bevor wir tiefer in Svenjas Welt eintauchen, hier erstmal ein kleiner Crashkurs und die wichtigsten Facts, die man über sie wissen sollte:

Svenja in a nutshell

Während draußen langsam die Sonne scheint und im Hintergrund leise Musik läuft, sitzt Svenja mit einem Matcha in ihrem Lieblingscafé. Genau dort beginnt auch unser Gespräch. Schnell wird klar, dass Matcha für sie längst mehr ist als nur ein Getränk. Zwischen langen Serienabenden, Pinterest und spontanen Sommermomenten gehört er inzwischen genauso zu ihren Routinen wie kleine Auszeiten zwischendurch.

Wer Svenja kennenlernt, merkt schnell: Sie ist eine kreative Allrounderin, die sich für vieles gleichzeitig begeistern kann. Zwischen tiefen Gesprächen und spontanen Gedankenblitzen über die Zukunft wirkt bei ihr selten etwas starr durchgeplant. Stattdessen bleibt eher der Eindruck, dass sie offen für alles ist, was noch kommt. Ein Eindruck, der sich auch in unserem Interview bestätigt. 

 

Neugierig, Offen und Herzlich.

Diese Eigenschaften ziehen sich durch Svenjas gesamten Alltag. Sie liebt es neue Dinge auszuprobieren, sich für kleine Details begeistern oder sich komplett in Serien, Bücher oder neue Ideen verlieren. Gleichzeitig verfolgt sie ehrgeizige Ziele im Studium und Beruf. 

Genau diese Mischung macht sie so spannend. Ruhig, aber gleichzeitig im Kopf voller Gedanken. Organisiert, aber trotzdem immer leicht im Last-Minute-Modus. Ihr geheimes Talent? Sich viel zu spät fertig machen, viel zu knapp das Haus verlassen und am Ende trotzdem irgendwie immer pünktlich sein.

Svenjas Feel-good-Rezept

Wenn Svenja nachhause kommt, dauert es meistens nicht lange, bis eine Serie läuft. Solche Abende sind für sie die perfekte Me-Time: einfach abschalten, in fremden Welten eintauchen und für ein paar Stunden alles um sich herum vergessen.

Geschichten, Charaktere haben sie schon immer fasziniert. Vermutlich auch deshalb, weil sie früher lieber eigene Geschichten geschrieben hat, anstatt sie nur zu lesen. Aber dazu später mehr.

 

Und obwohl ihr Alltag auf den ersten Blick eher cozy wirkt, landen bei ihr am Ende trotzdem meistens Thriller auf dem Nachttisch. Bücher, bei denen man eigentlich nur kurz weiterlesen wollte und plötzlich merkt, dass es längst mitten in der Nacht ist. Zu ihren Favoriten zählen insbesondere  Der Heimweg von Sebastian Fitzek, der voller Spannung und unerwarteter Wendungen ist, sowie die Devil’s Night-Reihe von Penelope Douglas. Insbesondere die beiden Teile  Corrupt und Kill Switch fallen ihr dabei auf zumal aufgrund der eindringlichen Figuren und der Entwicklung innerhalb der Erzählungen.

 

Reisen die hängen bleiben

Vielleicht passt Reisen deshalb so gut zu ihr. Vieles von dem was sie an Pinterest fasziniert, findet sich später in den Orten wieder, die ihr im Kopf bleiben. Bestimmte Stimmungen, kleine Details und dieses Gefühl, komplett in eine andere Welt einzutauchen.

Beim Reisen sucht Svenja weniger nach Sehenswürdigkeiten, sondern mehr nach diesen Momenten, die man für immer mit einem Ort verbindet. Barcelona, Gardersee, Korsika oder Mallorca verbindet sie mit warmen Sommerabenden, Meeresluft, engen Gassen und Tagen, die sich einfach leicht anfühlen.


Am Ende sind es gar nicht die großen Sehenswürdigkeiten, die am meisten in Erinnerung bleiben, sondern die kleinen Momente dazwischen: die Tankstellen Stopps auf dem Weg zum Gardasee mit ihrer Familie, die Musik im Auto, das gemeinsame aussuchen der Snacks und dieses unbeschreibliche Gefühl, dass die schönsten Tage gerade erst anfangen.

Obwohl schon viele Orte auf ihrer Liste stehen, gibt es ein Reiseziel, das besonders heraussticht: Tokio. Svenja reizt dabei nicht nur die Stadt selbst, sondern das gesamte Abenteuer: die völlig neuen Eindrücke, eine komplett andere Atmosphäre und die Chance, noch einmal in eine ganz neue Welt einzutauen. 

Pilates, Routinen und komplette NHL-Obsessionen

Auf den ersten Blick würde wahrscheinlich niemand erwarten, dass zwischen Pinterest und Pilates plötzlich auch die Deutsche Eishockey Liga (DEL)-Spiele und Stadionlichter auftauchen. Gerade dieser komplette Gegensatz macht die Kombination irgendwie so lustig.

Und das übrigens schon lange bevor Heated Rivalry, eine bekannte Eishockey-Serie, plötzlich überall auf TikTok oder BookTok auftauchte. Während viele erst dadurch Berührungspunkte mit Eishockey hatten, gehörte komplettes Mitfiebern bei DEL-Spielen bei Svenja schon vorher fest dazu.

Sport war bei Svenja eigentlich schon immer ein fester Teil ihres Alltags. Schon früher stand sie bis zur fünften Klasse regelmäßig im Ballettsaal, später kamen Tennis, Gym und schließlich Pilates dazu. Gerade Pilates gehört mittlerweile fest zu ihren Routinen — entweder zusammen mit einer Freundin oder einfach alleine als kleiner Ausgleich zwischendurch. Kopfhörer rein, kurz abschalten und einfach den Kopf freibekommen.

Trotz dieser eher ruhigen Routinen gehören für Svenja aber genauso auch DEL-Spiele und komplette Eishockey-Obsessionen dazu. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass sie mit Eishockey groß geworden ist. Ihr Dad hatte schon früh enge Kontakte zu einigen Spielern der Eishockeymannschaft durch gemeinsames Fußballspielen und bis heute gehört es irgendwie einfach dazu, Spiele zusammen anzuschauen. Dadurch wurde Eishockey nie einfach nur irgendein Sport, sondern eher etwas, womit viele Erinnerungen verbunden sind und das bis heute eine ihrer liebsten Beschäftigungen mit ihrem Dad geblieben ist.

Diese Mischung aus Atmosphäre, Energie und Spannung macht für sie den Reiz aus. Stadionlichter, komplette Eskalation bei spannenden Spielen und dieses Mitfiebern, bei dem plötzlich alles andere egal wird.

Ein kompletter Gegensatz, der Eishockey für sie so besonders macht. Während Pilates eher Ruhe und Ausgleich bringt, wird bei DEL-Spielen plötzlich jede kleine Situation emotional mitgenommen. Zwei komplett unterschiedliche Welten und trotzdem gehören beide mittlerweile ganz selbstverständlich zu ihrem Alltag dazu.

Aktuelle DEL-Obsession

Von eigenen Geschichten zum Marketing

Schon in der Grundschule wollte Svenja lieber ihre eigenen Geschichten schreiben, anstatt nur zu lesen. Während andere Kinder Bücher ausliehen haben, entstanden bei ihr direkt ganze Welten mit eigenen Charakteren. Vielleicht kommt genau daher auch ihr Interesse an allem Kreativem und Ästhetischem , die Stimmung erzeugen und eine besondere Erinnerungen hinterlassen.

In der Mittelstufe entdeckte sie dann im Wirtschaftsunterricht zum ersten Mal die Welt des Marketings. Während viele andere Schulfächer sie nie wirklich begeistern konnten, blieb genau dieser kreative Teil hängen: Kommunikation, Ideen entwickeln und die Frage, wie Marken oder Menschen eigentlich Wirkung erzeugen. Ein Lehrer erkannte früh, wie sehr Svenja für diesen Bereich brennt, und bestärkte sie darin, diesen Weg weiterzuverfolgen. Rückblickend ein zentraler Schlüsselmoment, der ihren weiteren Weg entscheidend geprägt hat.

Nach ihrem Bachelor (B.Sc.) an der Hochschule Pforzheim in Marketingkommunikation und Werbung führte ihr Weg schließlich weiter nach Offenburg in den DEC-Master der Hochschule Offenburg. Vor allem ihre Neugier motivierte sie dabei, noch tiefer in die Welt des Marketings einzutauchen und herauszufinden, welche Möglichkeiten ihr später offen stehen. Svenja zeigt nicht nur in ihrem Alltag, sondern auch in ihrem Studium und Berufsleben großes Interesse daran, Neues zu lernen, sich weiterzuentwickeln und herauszufinden, was noch in der Zukunft alles möglich ist.

Und was kommt als Nächstes?

Wenn Svenja ihrem jüngeren Ich heute begegnen würde, wäre der wichtigste Satz wahrscheinlich ganz einfach:

Es fügt sich alles

Svenja

Nicht alles sofort zu overthinken, sondern darauf zu vertrauen, dass Dinge ihren Platz finden und dass vieles am Ende doch genau so kommt, wie es kommen soll. Genau diese Einstellung zeichnet ihre Persönlichkeit aus.

Denn obwohl sie schon viele Erinnerungen gesammelt hat, wirkt es gleichzeitig so, als würde für sie gerade erst anfangen. Neue Orte, neue Erfahrungen, neue Möglichkeiten vielleicht genau deshalb, weil sie das Gefühl hat, dass noch so vieles offen steht.

Das möchte dir Svenja unbedingt mitgeben: neugierig bleiben, offen sein für alles, was noch kommt, und nie das Gefühl verlieren, dass noch ganz viel auf einen wartet.

Falls du dabei Hilfe brauchst oder dich mit ihr austauschen möchtest, schreib ihr einfach gerne auf LinkedIn 🙂

Text: Interview mit Svenja Fischer

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Dialogmarketing & E-Commerce studieren | Hochschule Offenburg. (2026, 12. Mai). https://www.hs-offenburg.de/studium/master/dialogmarketing-und-e-commerce

Hau, J. (2026, 15. Januar). Wölfe – EHC Freiburg E.V. EHCF. https://ehcf.de/

„Kill Switch – Gefährliche Leidenschaft“ online kaufen. (o. D.). https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1071507009

Sport-Informations-Dienst. (2026, 8. Mai). DEL: Zuschauerrekord im TV und der Arena. Kicker. Abgerufen am 27. Mai 2026, von https://www.kicker.de/del-zuschauerrekorde-im-tv-und-der-arena-1217444/artikel

Wikipedia-Autoren. (2013, 21. November). Brooklyn Nine-Ninehttps://de.wikipedia.org/wiki/Brooklyn_Nine-Nine

Wikipedia-Autoren. (2007, 11. November). Gossip Girlhttps://de.wikipedia.org/wiki/Gossip_Girl

Wikipedia contributors. (2026, 31. Mai). Heated rivalry. Wikipedia. https://en.wikipedia.org/wiki/Heated_Rivalry

Alle Original Aufnahmen sind von Svenja Fischer und von Valeria Giglio auf Canva bearbeitet worden.